2012
Ein Garten für komfortables Relaxen
Ran an den Speck
Für den Sommer muss die Figur passen. Deshalb gilt es, rechtzeitig mit Sport anzufangen. Ansonsten kann es in einigen Monaten ziemlich peinlich werden, wenn der Bikini nicht mehr richtig sitzt. Laufen ist angesagt! Was gibt es Schöneres, als sich nach dem Sport zu entspannen? Und wo geht das besser, als im eigenen Garten? Im Winter ist es vielleicht noch zu kalt, aber in einigen Monaten wird es dort richtig gemütlich. Das ist die Belohnung für harte Trainingswochen. Denn eine Bräune kommt erst so richtig zur Geltung, wenn der Körper gut aussieht. Doch nicht nur das: Wer abnimmt, schwitzt weniger. Die Blusen sich nicht mehr so nass, wenn man sich etwas bewegt. Beim Bräunen kann das ziemlich nervig sein, wenn alle Klamotten voller Schweiß sind. Aus diesem Grund zahlt sich hartes Training eben aus. Eine Mutter kann ihren Kinderwagen als Sportersatz schieben. Dann kriegt der Nachwuchs wenigstens etwas frische Luft ab, die ihm gut tut. Doch genug vom Training! Schließlich dient ein Garten der Entspannung. Aber jede Frau wird wohl zugeben, dass es mit einer perfekten Figur mehr Spaß macht, in der Sonne zu liegen. Denn es gibt immer einen Nachbarn, der einen Blick aus dem Fenster wirft. Welches Gefühl ist da schöner, als der Neid seiner Frau?

Wohnkultur im Garten
Natürlich muss ein Garten perfekt ausgestattet sein. Er kann gigantische Ausmaße haben. Aber was bringt er, wenn es keinen Liegeplatz gibt? Deshalb sollte der Garten zunächst in Ordnung gebracht werden. Es ist wieder Sport angesagt! Denn Rasenmähen kann sehr anstrengend sein, wenn das Gras schon seit längerer Zeit nicht mehr gepflegt wurde. Doch nach wenigen Stunden sieht der Rasen wie neu geboren aus – im sprichwörtlichen Sinne. Danach muss sich jeder Gedanken über das Mobiliar machen. Ein guter Garten ist mit allem ausgestattet, was dazugehört. Das wären Tisch, Stühle, Liegen und ein Grill. Wer ihn vergisst, begeht eine Sünde. Denn wie sollen leckere Steaks ohne Grill zubereitet werden? Ein Ding der Unmöglichkeit. Gartenbänke müssen farblich an die restlichen Möbel angepasst sein. Schließlich soll der Garten Stil haben. Das geht nicht, wenn die Stühle rot und der Rest blau ist. Bei der Ausstattung sollte nicht an Dekoration gespart werden. Es ist wie mit einem Wohnzimmer. Wenn dort nur ein Ledersofa steht, hat es keine Persönlichkeit. Das trifft auch auf einen Garten zu. Stühle können noch so edel sein, doch es fehlt die individuelle Note. Hierbei bietet es sich an, im Baumarkt vorbeizuschauen. Im Sommer eignen sich Blumen hervorragend als Verzierung. Sie beleben die Umwelt. Grünes Gras wird auf Dauer langweilig. Passend zu ihnen, sind Dekoartikel erhältlich. Leuchten und Kugeln bringen den gewissen Glanz in einen Garten hinein.

Ungestört trotz vieler Nachbarn
Oft haben Gärten einen gravierenden Nachteil: Durchsichtigkeit! Die Nachbarn können jede Aktivität beobachten. Auf Dauer gehen diese Hobbygeheimdienste auf die Nerven, denn man will sich schließlich ungestört sonnen. Zum Glück gibt es viele Lösungen für dieses Problem. Leider können den Nachbarn ihre Spannerattacken nicht untersagt werden. Also muss zu anderen Mitteln gegriffen werden. Ein Zaun ist hierbei die einfachste Lösung. Es gibt ihn in vielen Varianten. Zunächst wird die Wahl des Materials getroffen. Daran orientieren sich auch die Kosten. Plastik ist die billigste Variante, während Stein deutlich teurer ist. Holz befindet sich preislich in der Mitte. Wer es richtig edel mag, holt sich seinen Zaun vom Designer. Derzeit ist Edelstahl voll im Trend. Mit diesem Material wird eine Art Box gebildet, die innen mit Steinen gefüllt ist. Neben dem futuristischen Aussehen sind solche Modelle sehr resistent gegen gaffende Blicke. Sie können mit einem Kühlschrank verglichen werden. Ein Besucher sieht erst den Inhalt, wenn er das Grundstück betritt.